Blog der Familie Motzet

Blogger Sucht - Lust?

Werner Motzet  21 April 2017 08:05:58
Nun habe ich auch noch einen Gastbeitrag bei VisualBraindump gepostet!

eine Sucht?


Seit Februar habe ich schon viermal beim Pinguinblog von Veronika und Ralp auf sinnvollführen gebloggt: Nun habe ich auch noch bei VisualBraindump geblogged

Warum / Wozu?

Image:Blogger Sucht - Lust?
Weil Teilen reich macht, teile ich so gerne mit Euch und hoffe, dass Ihr das nicht nur versteht, sondern dass Ihr auch was davon habt.

Zusätzlich ist aus diesem Thema ja auch noch die www.mutbank.de entstanden.

Keine Ahnung wie das weitergeht, mal sehen...

Mutbank

Werner Motzet  26 März 2017 21:23:44
Vor einer Woche sind wir beim Agilen Monday auf die Idee gekommen, eine

Mutbank


zu gründen.
Image:Mutbank
Alle Infos unter www.mutbank.de

Er hat es schon wieder getan: Gastbeitrag bei Sinnvoll Führen

Werner Motzet  22 Februar 2017 20:43:57
am 11. Februar habe ich meinen ersten Blogbeitrag bei Sinnvoll Führen erstellt.
Das hat so viel Spaß gemacht, dass ich zum "Wiederholungstäter" geworden bin.
Der zweite Beitrag hat den Titel:

Retrospektive (fast) „nach“ Ralph


und ist zu finden unter http://sinnvoll-fuehren.com/retrospektive-fast-nach-ralph/
Image:Er hat es schon wieder getan: Gastbeitrag bei Sinnvoll Führen
Nochmals vielen Dank für die Einladung für die tolle Gestaltung und Umsetzung der Post-ITs

Freiräume Graz 2017

Werner Motzet  19 Februar 2017 17:25:15

Freiräume Graz - 2017


Eindrücke und Bilder aus dem letzten Jahr hatten wir ja schon hier im Blog
Heuer gibt es zum zweiten mal die Freiräume in Graz.
Image:Freiräume Graz 2017
persönliche Empfehlung der Freiräume (Un)Conference


Bereits zum zweiten Mal findet am 8. und 9. Mai die Freiräume (Un)Conference in der Grazer Seifenfabrik statt.  

Im Zentrum stehen dabei Pionierunternehmen und  Teilnehmerinnen aus unterschiedlichster Branchen die sich zu konkreten Ansätzen neuer Organisations- und Arbeitsformen austauschen und voneinander lernen.  

Die Kernthemen: Selbstorganisation, Ganzheit und sinnstiftende Unternehmen.  


Weitere Infos: http://freiraeume.community

Ich bin auch wieder dabei und würde mich freuen, wenn wir uns dort treffen.  

Image:Freiräume Graz 2017 und Image:Freiräume Graz 2017
Wunderbar, was Manuel Grundner und Gregor Karlinger hier begründet haben, vielen Dank dafür.

Gastbeitrag bei Sinnvoll führen: "weg mit den Ishikawas"

Werner Motzet  11 Februar 2017 13:38:20
Am 7. Februar bin ich Ralph Miarka und dem lösungsfokusierten Vorgehen zum ersten mal begegnet auf dem 66. agile monday in Nürnberg
Und heute ein Jahr später bin ich von Veronika und Ralph gefragt worden, ob ich nicht einen Blogbeitrag schreiben will, was in in diesem Jahr erlebt habe.
Der erste Beitrag hat den Titel:

Weg mit den "Ishikawas"!


und ist zu finden unter http://sinnvoll-fuehren.com/weg-mit-den-ishikawas/ auf
Image:Gastbeitrag bei Sinnvoll führen: "weg mit den Ishikawas"
Vielen Dank für die Einladung - es hat mir sehr viel Spaß gemacht.

Nachdenkliche Geschichte zum Jahreswechsel

Werner Motzet  31 Dezember 2016 11:27:39
Brigitte bekam heute eine Geschichte, die nachdenklich macht und gut passt:

Der schwarze Punkt:

"Eines Tages kam ein Professor in die Klasse und schlug einen Überraschungstest vor. Er verteilte sogleich das Aufgabenblatt, das wie üblich mit dem Text nach unten zeigte.
Image:Nachdenkliche Geschichte zum Jahreswechsel
Dann forderte er seine Studenten auf die Seite umzudrehen und zu beginnen. Zur Überraschung aller gab es keine Fragen – nur einen schwarzen Punkt in der Mitte der Seite. Nun erklärte der Professor folgendes:
„Ich möchte Sie bitten, das auf zuschreiben, was Sie dort sehen.“
Image:Nachdenkliche Geschichte zum Jahreswechsel
Die Schüler waren verwirrt, aber begannen mit ihrer Arbeit.
Am Ende der Stunde sammelte der Professor alle Antworten ein und begann sie laut vorzulesen. Alle Schüler ohne Ausnahme hatten den schwarzen Punkt beschrieben – seine Position in der Mitte des Blattes, seine Lage im Raum, sein Größenverhältnis zum Papier etc.
Nun lächelte der Professor und sagte:
„Ich wollte Ihnen eine Aufgabe zum Nachdenken geben. Niemand hat etwas über den weißen Teil des Papiers geschrieben. Jeder konzentrierte sich auf den schwarzen Punkt – und das gleiche geschieht in unserem Leben. Wir haben ein weißes Papier erhalten, um es zu nutzen und zu genießen, aber wir konzentrieren uns immer auf die dunklen Flecken."
Image:Nachdenkliche Geschichte zum Jahreswechsel
(c)CAMPUS OF EXCELLENCE on flickr

"Unser Leben ist ein Geschenk, das wir mit Liebe und Sorgfalt hüten sollten und es gibt eigentlich immer einen Grund zum Feiern – die Natur erneuert sich jeden Tag, unsere Freunde, unsere Familie, die Arbeit, die uns eine Existenz bietet, die Wunder, die wir jeden Tag sehen …….
Doch wir sind oft nur auf die dunklen Flecken konzentriert – die gesundheitlichen Probleme, der Mangel an Geld, die komplizierte Beziehung mit einem Familienmitglied, die Enttäuschung mit einem Freund, Erwartungshaltung usw.
Die dunklen Flecken sind sehr klein im Vergleich zu allem, was wir in unserem Leben haben, aber sie sind diejenigen, die unseren Geist beschäftigen und trüben.
Nehmen Sie die schwarzen Punkte wahr, doch richten Sie ihre Aufmerksamkeit mehr auf das gesamte weiße Papier und damit auf die Möglichkeiten und glücklichen Momente in ihrem Leben und teilen sie es mit anderen Menschen!"
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Einsteiger 3D-Drucker für 299,00 Euro

Werner Motzet  5 Oktober 2016 21:28:56

3D-Druck Schnäppchen


Image:Einsteiger 3D-Drucker für 299,00 Euro

da Vinci Mini W, Fertiggerät von der Firma XYZprinting


bei ELV für 299,00

Vorfreude - Zusatzausbildung

Werner Motzet  19 September 2016 10:09:47

Vorfreude ist die schönste Freude


In den letzten Jahren habe ich einige berufliche Veränderungen er-leben dürfen.
Siehe dazu auch hier im Blog "Stichwort: Beruf"
Ich habe mal versucht, das in einem gemalten CV darzustellen:
Image:Vorfreude - Zusatzausbildung
Dabei habe ich viel gelernt und der Wunsch noch mehr lernen zu dürfen ist auch gewachsen. So habe ich mich im Juni entschlossen, eine Zusatzausbildung zu machen beim

Potential Fokus Center in Wien


Image:Vorfreude - Zusatzausbildung
Dort besuche ich am 14. Oktober den Diplomlehrgang Potenzialfokussiertes Coachen und Führen.
Ich freue mich schon riesig auf den Lehrgang, nur noch 23 mal schlafen, dann gehts (endlich) los.

Natürlich freue ich mich auch auf WIEN und die Freunde und Bekannten dort.

Opel Astra: 10 Jahre und 200.000 KM

Werner Motzet  17 September 2016 09:26:57

10. Geburtstag


Unser "roter" Astra hatte heute vor einem Monat 10. Geburtstag, er wurde am Donnerstag 17. August 2006 zugelassen.
Diese Woche nun hat er die 200.000 Kilometer vollendet.

und er läuft und läuft und läuft
Eine Geschichte der Zufriedenheit


Warum ist uns das einen Blogbeitrag wert?
Weil wir so zufrieden sind!
Vorher fuhren wir Audi und VW-Golf. Der Audi 80 TDi (Baujahr 199x) war auch super aber, aber danach ging es bei Audi und VW - nach unserer Erfahrung - sehr bergab, wir hatten unglaublich viele Werkstattaufenthalte etc.

Ganz anders bei Opel:
Wir mussten lange nachdenken, bis uns ein Werkstattaufenthalt eingefallen ist, der kein planmäßiger Kundendienst war:
Im ersten Jahr im Dezember haben wir bei unserem Astra einen Software-Fehler gefunden, der sogar zu einem "Rückruf" geführt hat:
Wenn das Licht eingeschaltet ist, kann man die Hupe nicht betätigen!
Wir bekamen daher - über Weihnachten und Neujahr - ein kostenloses Ersatzfahrzeug, bis Opel die neue Software geliefert hat.
Nach 7 Jahren war an der Klimaanlage etwas kaputt, aber das sehen wir eher als Verschleißteil, das war es aber dann auch schon. Nun zu den positiven Punkten:

Verbrauch

  • nur alle 30.000 KM zum Kundendienst (sehr kostengünstig)
  • nur 5,1-5,3 l Super Benzin auf 100 KM (Sommer - Winter)
  • nur 1 Liter Motorenöl auf 30.000 KM (eigentlich sind es fast zwei Liter, weil die Opelwerkstatt immer ganz voll macht und ich nach ca. 18tsd wieder einen Liter nachfülle, wenn es kurz vor min ist. Beim nächsten Kundendienst ist es dann ca. bei "1/4")
  • nur eine Autobatterie auf 10 Jahre.

Komfort

  • Wenn man jeden Tag 63 KM in die Arbeit fährt ist es sehr bequem mit dem Tempomat von Opel zu fahren.
  • Als Laternenparker genießen wir ganz besonders die Sitzheizung.
  • Auch den "Komfort-Blinker" möchten wir nicht missen, heute vermutlich in den meisten Autos Standard aber wir haben den schon 10 Jahre...
  • Neben Beleuchtung und Platzangebot fallen uns da noch eine Reihe Punkte ein, das soll es hier aber mal sein.
Wie Ihr seht, haben wir allen Grund glücklich mit unserem Astra zu sein und wir zeigen das dem Auto auch in dem wir regelmäßig das Armaturenbrett "streicheln" und das Auto loben.

Würden wir wieder Opel Astra kaufen?


Na klar!


Haben wir auch schon: Im Herbst 2011 haben wir einen weiteren Astra gebraucht gekauft, der ist aktuell 9 Jahre alt und hat 160.000 KM und ist genauso toll.

Fazit


Moderne Autos nur noch von Opel.
Bei Youngtimern und Oldtimer sehen wir das etwas anders, vgl. hier Stichwort "Audi"

Ciao ASQF

Werner Motzet  26 August 2016 16:09:44

Arbeitsgemeinschaft Software Qualität Franken


So ist der Verein ASQF vor 20 Jahren gegründet worden. Damals hatte der Verein ganz besonders den Mittelstand im Blick. Ist doch der Mittelstand DER Motor der deutschen Wirtschaft.
Leider hat der Verein und ganz besonders das "Präsidium" und der "Haupt-Geschäftsführer" diese Zielrichtung vergessen. Stattdessen steht Marketing und viel Getue (sogar über Europa hinaus) im Mittelpunkt. Lange habe ich auf Norbert Kastner gehofft, der ja selbst Mittelständler ist, leider um sonst!
Image:Ciao ASQF
(c) Rainer Kluthe via flickr

Konsequenz

Daher ist es an der Zeit für mich "auszusteigen". Ich kann dieses Getue weder mit meiner Mitgliedschaft, noch mit der Mitarbeit in einer Fachgruppe noch mit Vorträgen oder Workshops noch mit einer Teilnahme unterstützen. So ist nun nach 4 Vorträgen/Workshops Schluss, zumindest so lange, bis der ASQF wieder zur "Besinnung" kommt.

Danke

Mir bleibt nur noch Danke zu sagen allen, die ich beim ASQF kennenlernen durften, mit denen ich zusammenarbeiten durfte, ganz besonders Jürgen und Wolfram, sowie Heike Barbara Duck und Jens Pullach. Danke, ich hoffe, wir sehen uns bei anderen Gelegenheiten wieder?

Kommentar zu Cosimas Artikel: Software Craftsmanship

Werner Motzet  14 August 2016 11:10:18
Heute habe ich auf dem Blog von Cosima einen Kommentar geschrieben, den ich hier gerne auch weitergeben möchte:

Image:Kommentar zu Cosimas Artikel: Software Craftsmanship
Hallo Cosima, sehr anregende Gedanken. Ich habe Deinen Beitrag nun schon mehrfach gelesen und entdecke immer wieder was Neues.

Als erstes ist mit Craftsmanship ins "Auge gestochen" und mein Gedanke war: "ja klar, was wir Scrum Master und Coaches [Katalysatoren] tun ist Handwerkskunst im besten Sinn. Dazu hat mir der Satz von Nicole Rauch gefallen: „Craftsmen are people who care.“ Dabei verstehe ich "care" als Sorgfalt, Fürsorge und Achtsamkeit. Das passt doch prima auf uns.

Zum zweiten hast Du mir bewusst gemacht, dass ich manche Dinge für mich als "gesetzt" betrachte und ruhig noch mehr darüber nachdenken kann/sollte: "Teilen macht reich" ist in meinem Leben "Alltag" und da "mehr teilen" auch "reicher macht" kann ich gar nicht genug davon haben.

Manchen Leuten macht das Angst: "wo soll das enden?", "Was, wenn der andere nur nimmt und nicht teilt?", "Du gibst ja her, was Du Dir aufwendig erarbeitet hast, und was bekommst Du dafür".

Mir geht das nicht so, ich erlebe: mein "Vertrauensvorschuss" wird belohnt, ich lerne beim Teilen so viel mehr, dass es ein Verlust wäre nicht zu teilen.

Mein Appel zum teilen lautet daher: "Probiert es einfach aus, es ist so bereichernd ... ".

Image:Kommentar zu Cosimas Artikel: Software Craftsmanship
(c) Bob Cotter via flickr
Noch was habe ich aus Deinem Beitrag gelernt: Das gegenseitige Besuchen und evtl. sogar mal eine Woche einen Sprint zu tauschen heißt "Craftsman Swap". Das geht übrigens nicht nur mit zwei verschiedenen Firmen, sondern auch innerhalb der Firma zwischen zwei Projekten oder Abteilungen  aber auch innerhalb eines Projekte mit zwei verschiedenen Rollen. Dazu mache ich gerade ein Experiment: ich habe für drei Wochen (=ein Sprint) mit einem Kollegen in einer anderen Rolle getauscht und wir versuchen  beide den Job des andere (möglichst) gut zu machen und uns über alle Fragen die dabei auftauchen auszutauschen. Die ersten 2 1/2 Tage waren schon sehr spannend und lehrreich für mich.

Coach Reflection Cards – ein Experiment

Werner Motzet  14 August 2016 06:26:32

Coach Reflection Cards – ein Experiment für einen Monat


Image:Coach Reflection Cards – ein Experiment

Am 1. Juli in Fürth beim Coach Reflection Day fragte uns Martin Heider, ob wir an einem Experiment teilnehmen möchten:
Martin hat auf der Basis von 360 Fragen 12 verschiedene Blöcke mit je 30 Fragen anfertigen lassen.
Diese Fragen stammen von Yves Hanoulle und der Seite http://www.retroflection.org
Weitere Infos findet Ihr im Blockbeitrag von Martin: https://martinheider.wordpress.com/2016/08/11/coach-reflection-cards-a-one-month-experiment/

Wie war nun das Experiment für mich?
1. Der Start: Am 11. Juli musste ich ganz früh aufstehen, um den Zug zur Agile World in München zu bekommen. Folge: Schon am ersten Tag vergessen die Karte zu bearbeiten. Auch der Zweite Tag fiel aus.

2. Verzögerter Start: Am Mittwoch 13. Juli war ich wieder daheim und bin gestartet, besser gesagt wollte starten, aber alles in mir hat sich geweigert, die Karten zu beschreiben, warum:
  • Weil mir die Karten zu schade und meine Schrift nicht schön genug gewesen wäre,
  • weil mir der Platz zu wenig erschien,
  • weil ich auf so kleinen Teilen noch schlechtere Schrift habe,
  • weil ich es so schlecht "speichern" kann.
Also entschied ich mich, die Karten in Word nachzubilden und auszufüllen:
Image:Coach Reflection Cards – ein Experiment
Jeweils darunter habe ich dann meine Antwort getippt.

3. Wie ist es gelaufen:
  • Statistisch gesehen schlecht: ich habe nur 16 von 30 Karten bearbeitet - in der Mitte ist eine Lücke von 14 Tagen.
  • Inhaltlilch sehr interessant, ich würde die Fragen für mich in vier Gruppen einteilen
    • Fragen, die ich leicht verstehen konnte, die nicht zu einer bestimmten Rolle gehören und daher auch für mich mit meiner Sonderrolle passen. z.B. "What next" oder "What are your fundamentals for trust"?
    • Fragen, die nicht zu meiner Rolle bzw. zu mir passen, diese habe ich umgeformt, d.h. versucht so abzuändern, dass die neue Frage mir etwas bringt. z. B.: "WHAT HAVE YOUR LEARNED ABOUT YOUR CUTOMERS' NEEDS RECENTLY?" -> Wo kann ich am System, an der Orga etwas ändern, dass das möglich wird? oder "WHAT COULD YOU LEARN FROM YOUR FAVORITE COMMERCIAL?" habe ich abgeändert auf "Was ist/war für Dich ein großes Vorbild?"
    • Fragen, die ich zunächst nicht verstehe, die aber nach einigem Nachdenken "echte Sprengkraft" entwickelt haben: "HOW DOES CHUCK NORRIS ESTIMATE REQUIREMENTS?" und "WHAT HAVE YOU LEARNED FROM YOUR LAST PRODUCT [INCREMENT] LAUNCH? #AGILE""
    • eine Frage habe ich bis heute nicht verstanden: "WHAT IF THE LAST THING YOU DID IN THE EVENING; WOULD BE FIRST THING IN THE MORNING AND VICE VERSA?" und danach hatte ich die 14-tägige Pause.
4. Was waren die "wirkungsvollsten" Karten für mich in der jeweiligen Situation:
  • Platz 1: "HOW DOES CHUCK NORRIS ESTIMATE REQUIREMENTS?"
  • Platz 2: "HOW CAN YOU SURPRISE YOUR BIGGEST SUPPORTERS?" (nicht wegen dem "Surprise" sonder wegen dem Nachdenken wer das denn sein könnte "biggest Supporter"
  • Platz 3: "WHAT HAVE YOU LEARNED FROM YOUR LAST PRODUCT [INCREMENT] LAUNCH? #AGILE" - durch die "Umformung" (vgl. oben")

5. Was hat mich unterstützt, mir geholfen?
Ganz toll fand ich den Austausch mit Cosima (via eMail) hier Ihre Zusammenfassung: http://blog.cosima-laube.de/blog/retroflectioncard-experiment
und einige Tweets von Bettina https://twitter.com/RuggeriDE

Zusammenfassung


Ich fand das Experiment sehr interessant und lehrreich für mich, ganz besonders weil es in eine Zeit fiel, in der "der alltägliche Wahnsinn" mich von vielen Seiten "umspühlte".
Ich habe eine ganze Menge gelernt über mich, meine Arbeit und meine Beziehungen.
Ich werde das Experiment im September wieder machen, aber Ohne Karten, d.h. ich werde via Twitter (danke an Martin für den Link) einfach die tägliche Frage "empfangen" und dann (Form noch offen) für mich beantworten.

So nun klingelt der Wecker und meine Familie wird gleich aufstehen, daher mache ich hier Schluss.

Vielen Dank nochmals an Martin für die tolle Idee.

Friedensgebet, denn Angst ist keine Antwort

Werner Motzet  23 Juli 2016 16:33:17

Friedensgebet in Treuchtlingen So. 24. Juli 17:50 Uhr


Gerade kam eine eMail von Mathias Fischer, der kath. Pfarrer in Treuchtlingen:
Hallo zusammen!

als ich am gestrigen Abend die Berichte in Rundfunk und Fernsehen verfolgte, kam in mir das Bedürfnis auf, ein Friedensgebet zu halten ... nicht erst in einer Woche ...

sondern - genau 48 Stunden nach den ersten Schüssen in München - also am morgigen Sonntag, 24. Juli um 17.50 Uhr in der Marienkirche in Treuchtlingen.

Die letzten 10 Tage waren geprägt von Terror, Mord, Amok, Unrecht ...
und die Entfernung all dieser Geschehen rückt immer näher ...

Ich lade Euch herzlich ein zu diesem Gebet und würd mich über eine große Teilnahme sehr freuen!

Auch die evangelischen Pfarrerinnen und PFarrer der Nachbargemeinden sind eingeladen und haben zum Teil auch ihre Teilnahme schon zugesagt! DANKE!

ein herzlich lieber Gruß

Euer
Matthias



Hier noch das Plakat:
Image:Friedensgebet, denn Angst ist keine Antwort

Core day 2016 Fürth

Werner Motzet  3 Juli 2016 13:20:23

Coach Reflections Day 2016 - Fürth


Image:Core 2016 Fürth

Der Coach Reflection Day 2016 in Fürth war mein erster, und ganz sicher nicht mein letzter - Warum? Das Konzept ist einfach fantastisch:
"mit überschaubarem Kosten- und Zeitaufwand - seine agilen Skills ausbauen, konkrete Probleme aus der Praxis diskutieren und sich Anregungen für die eigne Arbeit holen"
Wie geht das? Zum einen sind das die Organisatoren, die ein sehr ausgewogenes Programm entwickelt haben und für einen angenehmen und "sicheren" Rahmen sorgen. Zum anderen sind das die Teilnehmer/Teilgeber, die auf sehr angenehme Art und Weise mitgehen und teilen. Mein Wunsch an Euch: Bleibt Euch und Eurem Konzept treu. Und zukünftigen Teilnehmer kann ich nur wünschen: probiert es aus und hoffentlich gibt es das bald auch noch in mehr Städten, dass noch mehr Menschen die Chance haben diese Angebot zu nutzen.
Weitere Infos gibt es auch unter:
http://www.coachreflectionday.org/

Freiräume Graz 2016 - Bilderschau

Werner Motzet  24 April 2016 10:33:56

Freiräume Graz 2016


Da ich schon sehr vielen von Euch von der Konferenz vorgeschwärmt habe, nun noch der Link zur Bildershau auf Youtube

Image:Freiräume Graz 2016 - Bildershau

Link zu youtube: